Praxis für Klassische Homöopathie, Gesprächstherapie und Traumatherapie Catherine Weitzdörfer
Praxis für Klassische Homöopathie, Gesprächstherapie und TraumatherapieCatherine Weitzdörfer 

Behandlungsbeispiele und Erfahrungsberichte von Patienten/Klienten

Homöopathie bei Angststörungen

Eine Frau, 47 Jahre, Mutter zweier Kinder, die ich seit fast 10 Jahren schon begleite und bereits erfolgreich wegen chronischer Krankheiten wie Migräne oder Morbus Crohn behandeln konnte, kam nun wieder in die Praxis, da sie fürchtete, in eine manifeste anhaltende Angststörung zu schlittern...

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Globuli bei Angst für Kinder

Eine Mutter kommt mit ihrem fünf Jahre alten Sohn in die Praxis, da er unter massiven Ängsten leidet. V.a. abends beim Einschlafen zeigen diese sich besonders, was natürlich das Einschlafen schwierig macht und die Einschlafzeit massiv in die Länge zieht, aber auch tagsüber zeigt er viele Ängste in wechselnder Form über die Jahre...

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Fall aus der Praxis: Kind mit ADHS homöopathisch behandelt 

Die Eltern kamen mit dem neunjährigen Buben in die Praxis, weil er die Diagnose ADHS erhalten hatte, die Familie aber zuerst einen Weg ohne Ritalin versuchen wollte. 
Der Junge zeigte die typischen ADHS Symptome von starker Ruhelosigkeit und fehlender Impulskontrolle, insbesondere in Form von emotionalen Ausbrüchen unter psychischer Anspannung. 
Im ausführlichen Gespräch eruierten wir die genauen Auslöser, was ihn triggert und was genau ihm zu schaffen macht in seinem Leben. Ich erfragte auch seine psychische und körperliche Konstitution, seine Empfindlichkeiten, seine Reaktionsweisen von Anfang an in seinem Leben. Auch körperliche Symptome und Beschwerden, wie z.B. Neigung zu Husten und Ekzem durch Milcheiweiß gehören zum Gesamtbild, das für eine gute Mittelverordnung erstellt werden muss. 
 
Er bekam dann nach dem ausführlichen Gespräch ein für ihn individuell ausgearbeitetes homöopathisches Einzelmittel verabreicht.
 
Die Wirkung war deutlich: nach einer Erstreaktion von ein bis zwei Tagen, wo psychisch so einiges hoch kam, wurde es im Anschluss schlagartig sehr viel besser und alles wurde leichter in der Familie - das Hausimachen, die Konzentration, das Lernen, die Wut, und damit auch das ganze ´ Alltagsleben. Er traute sich mehr zu, wurde selbständiger und die Frustrationstoleranz stieg erheblich.  
Auch von der Schule wurde deutlich rückgemeldet, dass alles, was am Anfang des Schuljahres noch recht schwierig war, nun viel besser wurde und es keine Probleme mehr gibt. ?
Ich habe mich so gefreut, dass wir mir der Homöopathie wieder einmal so gut helfen konnten und dass keine Medikamente anderer Art notwendig sind dadurch, dass also ein Kind auf ganz sanftem und natürlichem Wege deutlich mehr in seine Mitte finden konnte und das Leben dadurch für alle leichter, entspannter und auch schöner wird. ?

Praxisbeispiel: Patient mit Schaufensterkrankheit und Prostatavergrößerung mit massivem Harndrang 

Ein Mann, Mitte 60, kommt in die Behandlung, weil er die Symptome der sog. Schaufensterkrankheit hat, d.h. er kann zum Zeitpunkt der Erstanamnese nur 300m in der Ebene und 150m bergauf gehen, bis er massive Schmerzen in beiden Unterschenkeln hat und stehen bleiben muss, bis sich diese beruhigt haben. Schulmedizinisch konnte kein Befund festgestellt werden, er wurde komplett durchuntersucht auf unterschiedliche Diagnosen. Keine periphere arterielle Verschlusskrankheit, keine Spinalkanalstenose.

Eine weitere sehr lästige Beschwerde für ihn ist ein massiver Harndrang, extrem häufig und stark, was natürlich den Alltag sehr beeinflusst, der von einer Vergrößerung der Prostata herrührt.
Nach der Verordnung des individuell für ihn ausgesuchten konstitutionellen homöopathischen Arzneimittels, zum ersten Mal im Februar 25, kann der Patient bereits beim Folgetermin einige Wochen später deutlich weiter gehen ohne Schmerzen und bis zum Juni konnte er lange Strecken ohne Probleme gehen, auch auf Reisen usw. Gelegentlich kommt es noch vor, dass er in einem Bein etwas Schmerzen hat, wenn er sehr lange und auch bergauf geht, aber nur noch sehr sehr selten.
Auch der Harndrang hat sich komplett normalisiert inzwischen und er kann wesentlich freier unterwegs sein, ohne dauernd nach Toiletten Ausschau zu halten. ?
Eine große Erleichterung!!
Dies ist so ein typischer Fall, wo die Schulmedizin einfach nichts machen kann, weil sie keine Diagnose finden. Wir in der Homöopathie sind aber auch in dieser Situation handlungsfähig, weil wir nach dem gehen, was uns der Patient an Beschwerden schildert und welche Konstitution er hat. Wir behandeln Menschen, keine Krankheiten oder Diagnosen, auch wenn wir diese natürlich sehr sorgfältig aufnehmen, erheben und verfolgen.
Welch ein Segen diese wunderbare Heilmethode doch ist! Eine sanfte und doch so starke Medizin! ?

Behandlungsbeispiel: Endometriose

Eine junge Frau kommt wegen Endometriose zu mir in die Praxis. Die Symptome, die sie jeden Monat ertragen muss wenn sie ihre Periode hat sind kaum vorzustellen, und das von Anfang an:
erst ein Brennen wie Feuer und dann ein stechender Schmerz wie von Messern, die von unten in den Unterleib scheiden. Die Schmerzen erstrecken sich in die Beine bis zu den Knien, die Beine werden taub, verkrampft und wie gelähmt, sie kann dann nicht mehr gehen, die Beine nicht mehr bewegen, fällt dann schon auch mal vom Stuhl. Alle paar Monate ist der Schmerz so schlimm, dass der ganze Körper verkrampft und steif ist und sie dann auch den Mund teilweise nicht mehr bewegen kann. Gegen diese Höllenschmerzen helfen keine Schmerzmittel, sie hat Unmengen davon genommen, jeden Monat, bis hin zu Narkosemitteln. Bei einer Endoskopie wurden viele Verwachsungen festgestellt und dass die Blase auch befallen ist. Nach dem Eingriff waren die Schmerzen noch länger andauernd und zu alldem gesellte sich noch ein Prämenstruelles Syndrom.
In diesem Zustand, mit den Worten „Ich kann nicht mehr“ und keiner Perspektive für eine einigermaßen gute Zukunft, kam sie in meine Praxis. Die Pille hatte sie natürlich versucht, vertrug sie nicht, musste sich übergeben, Kopfschmerzen und Depressionen waren die Nebenwirkungen davon.
 
Mit der konstitutionellen klassisch homöopathischen Behandlung wurden die Beschwerden langsam nach und nach immer weniger. Ein Jahr nach Beginn der Behandlung kam sie zum Folgetermin und war nur glücklich – die Periode ist ganz normal geworden. Keine steifen Beine mehr, keine Schmerzen zum Schreien und Sterben, eine ganz normale Periode!! Sie fühlt sich kraftvoll, optimistisch und lebt begeistert und engagiert ihr Leben.
 

Praxisbeispiel: PCO (Polyzystisches Ovarsyndrom), fehlende Menstruation /fehlender Zyklus, unerfüllter Kinderwunsch

 

Eine Frau, Ende zwanzig, kommt 2019 zu mir in die Praxis mit der Diagnose PCO. Sie hatte noch nie in ihrem Leben (!) einen auch nur annähernd regelmäßigen Zyklus bzw. überhaupt keine Menses, daher über lange Zeiträume die Pille genommen oder andere medikamentöse Behandlungen erhalten. Alles ohne Erfolg, es stellte sich nach Absetzend er Pille kein eigener Zyklus ein. Nun rückte der Kinderwunsch näher, daher suchte sie auf Empfehlung aus der Familie meine Praxis auf.

Nach einem ausführlichen Erstgespräch, in dem wir alle körperlichen Symptome und Beschwerden durchgingen und dem Erfassen aller charakterlichen und konstitutionellen Merkmale verordnete ich der Patientin ein auf sie individuell passendes homöopathisches Einzelmittel in einer C 200 als einmalige Gabe. Beim Folgetermin ca. sechs Wochen später konnte sie mir berichten, dass sie eine Woche zuvor ihre Menstruation bekommen hatte!

 

Im weiteren Verlauf stellte sich allmählich ein guter, eigener Zyklus ein und auch andere Symptome wie Schlafstörungen, Versagensängste oder Schmerzen am Bewegungsapparat verschwanden.

 

Nun – warum ich diesen kleinen Bericht gerade heute hier rein stelle: vor einer guten Woche habe ich erfahren, dass das inzwischen zweite Kind nun gut in dieser Welt angekommen ist und ich habe mich einfach mal wieder so gefreut über ein weiteres homöopathisches Baby!! Der große Bruder hatte bereits ziemlich genau zwei Jahre nach Behandlungsbeginn das Licht der Welt erblickt und ist schon ein großer, lebensfroher Bub. Und das alles mit ein paar „Zuckerkügelchen“ – ohne belastende und teure Hormonbehandlung und andere Torturen!

 

Das sagen meine Patienten: 

Nach dem Termin mit einem fünf jährigen Mädchen zum Follow-Up ...

….schickt mir die Mama folgenden Ausspruch der jungen Dame:

 

"Mama, ich liebe die Termin-Tage hier. Ich sehe die Frau Weitzdörfer so gern, sie ist meine Freundin!"

 

Und auf die Nachfrage, ob ich das Zitat hier verwenden darf:

"Soll die Welt ruhig wissen, was für ein guter Ort bei Ihnen ist!"

 

Danke sehr für solche Rückmeldungen... sie motivieren mich, immer weiter dran zu bleiben, einen Gegenpol zu unserem medizinischen System anzubieten, das, wie ich auch immer wieder aus Berichten erzählt bekomme, mehr und mehr völlig am Menschen vorbei geht.

Natürlich reicht es im medizinischen Bereich nicht aus, eine gemütliche Wohlfühloase zu schaffen, die fachliche Kompetenz ist dabei unerlässlich. Aber das muss in meinen Augen auch kein Widerspruch sein - ganz im Gegenteil! Menschlichkeit und Wissen gehen gerade im Bereicht des Heilens untrennbar Hand in Hand.

Rückmeldung einer Patientin, 64 Jahre, die wegen einer aktiven Colitis Ulcerosa in die Praxis kam:

Erstmal möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken.
Schon am nächsten Tag nach der Globulieinnahme wurde der Stuhlgang etwas besser. Am Abend begann die Nase zuzugehen und etwas zu laufen und niesen. Später kamen Halsweh dazu.
Die Erkältung blieb ca.10 Tage. Zwei Tage waren Kopfschmerzen dabei. Ab und an Hustenreiz
Der Stuhlgang war nach 3 Tagen normal und es kamen keine Beschwerden zurück.
Der Juckreiz auf der Haut wurde schnell besser und nach wenigen Tagen juckte es nur noch an der Außenseite der Armbeuge. Meistens nur am linken Arm, wo auch der Knochenbruch zuvor war. Der Juckreiz ist noch da, aber nur sehr leicht auf beiden Seiten.

Ganz herzlichen Dank für Ihre Mühe.

Fachliche Enordnung des Fallverlaufs: 

Aus ganzheitlicher Sicht ist es absolut erwünscht, dass ein sehr tiefes, destruktives Geschehen wie die Colitis Ulcerosa (geschwürige, auto-immune Darmentzündung) abgelöst wird von einer harmlosen Erkältung, die sich auf den äußeren Schleimhäuten abspielt und weder destruktiv noch gefährlich ist. In so einem Fall verlagert sich das Geschehen, einem der drei homöopathischen Heilungsgesetze folgend, von innen nach außen und zusätzlich, wie wir es in der Predicitive Homöopathie sehen wollen, weg von einem destruktiven pathologischen Geschehen. Die Patientin hat die Erkältung nicht behandelt, sondern einfach mit Ruhe und Hausmitteln auskuriert, was in diesem Fall sehr wichtig ist, um die Heilreaktion nicht zu unterdrücken.

 

Eine weitere Patientenstimme: 

Mail einer jungen Frau, inzwischen 24, die gerade ihr Studium erfolgreich abgeschlossen hat und die ich schon begleite, seit sie ungefähr 16 war..... zuerst und immer wieder wegen einiger körperlicher Beschwerden, später aber auch häufig in schwierigen Lebenssituationan als gesprächstherapeutische Lebens- und Krisenbegleitung:
 
"Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei Ihnen für die super Unterstützung in den letzten Jahren bedanken.
Sie haben mir sehr dabei geholfen mit sozialen Problemen selbstreflektorisch umzugehen, emotionale Verstrickungen zu lösen und mir einen Weg gezeigt auf meine Intuition zu hören.
In schwierigen und für mich aussichtslosen Situationen konnten Sie mir einen Raum geben, in dem ich gemeinsam mit Ihnen daran arbeiten und eine Lösung finden konnte.
Das hat mich in meinem Leben sehr viel weiter gebracht.
Ich wurde dadurch viel reifer und entspannter, da ich wieder Herr meiner Emotionen wurde und gelernt habe, verwirrende Situationen aus einer emotionalen Distanz heraus zu beurteilen.
Abschließend will ich gerne noch sagen, dass Sie Ihren Job wirklich verdammt gut machen!"
 
Es ist wirklich schön und macht mir so viel Freude, an der Seite der Menschen zu gehen, oft über Jahre, und durch alle möglichen Lebenssituationen gemeinsam hindurch zu kommen....
 

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