Eine Frau, 47 Jahre, Mutter zweier Kinder, die ich seit fast 10 Jahren schon begleite und bereits erfolgreich wegen chronischer Krankheiten wie Migräne oder Morbus Crohn behandeln konnte, kam nun wieder in die Praxis, da sie fürchtete, in eine manifeste anhaltende Angststörung zu schlittern...
Eine Mutter kommt mit ihrem fünf Jahre alten Sohn in die Praxis, da er unter massiven Ängsten leidet. V.a. abends beim Einschlafen zeigen diese sich besonders, was natürlich das Einschlafen schwierig macht und die Einschlafzeit massiv in die Länge zieht, aber auch tagsüber zeigt er viele Ängste in wechselnder Form über die Jahre...
Ein Mann, Mitte 60, kommt in die Behandlung, weil er die Symptome der sog. Schaufensterkrankheit hat, d.h. er kann zum Zeitpunkt der Erstanamnese nur 300m in der Ebene und 150m bergauf gehen, bis er massive Schmerzen in beiden Unterschenkeln hat und stehen bleiben muss, bis sich diese beruhigt haben. Schulmedizinisch konnte kein Befund festgestellt werden, er wurde komplett durchuntersucht auf unterschiedliche Diagnosen. Keine periphere arterielle Verschlusskrankheit, keine Spinalkanalstenose.
Praxisbeispiel: PCO (Polyzystisches Ovarsyndrom), fehlende Menstruation /fehlender Zyklus, unerfüllter Kinderwunsch
Eine Frau, Ende zwanzig, kommt 2019 zu mir in die Praxis mit der Diagnose PCO. Sie hatte noch nie in ihrem Leben (!) einen auch nur annähernd regelmäßigen Zyklus bzw. überhaupt keine Menses, daher über lange Zeiträume die Pille genommen oder andere medikamentöse Behandlungen erhalten. Alles ohne Erfolg, es stellte sich nach Absetzend er Pille kein eigener Zyklus ein. Nun rückte der Kinderwunsch näher, daher suchte sie auf Empfehlung aus der Familie meine Praxis auf.
Nach einem ausführlichen Erstgespräch, in dem wir alle körperlichen Symptome und Beschwerden durchgingen und dem Erfassen aller charakterlichen und konstitutionellen Merkmale verordnete ich der Patientin ein auf sie individuell passendes homöopathisches Einzelmittel in einer C 200 als einmalige Gabe. Beim Folgetermin ca. sechs Wochen später konnte sie mir berichten, dass sie eine Woche zuvor ihre Menstruation bekommen hatte!
Im weiteren Verlauf stellte sich allmählich ein guter, eigener Zyklus ein und auch andere Symptome wie Schlafstörungen, Versagensängste oder Schmerzen am Bewegungsapparat verschwanden.
Nun – warum ich diesen kleinen Bericht gerade heute hier rein stelle: vor einer guten Woche habe ich erfahren, dass das inzwischen zweite Kind nun gut in dieser Welt angekommen ist und ich habe mich einfach mal wieder so gefreut über ein weiteres homöopathisches Baby!! Der große Bruder hatte bereits ziemlich genau zwei Jahre nach Behandlungsbeginn das Licht der Welt erblickt und ist schon ein großer, lebensfroher Bub. Und das alles mit ein paar „Zuckerkügelchen“ – ohne belastende und teure Hormonbehandlung und andere Torturen!
….schickt mir die Mama folgenden Ausspruch der jungen Dame:
"Mama, ich liebe die Termin-Tage hier. Ich sehe die Frau Weitzdörfer so gern, sie ist meine Freundin!"
Und auf die Nachfrage, ob ich das Zitat hier verwenden darf:
"Soll die Welt ruhig wissen, was für ein guter Ort bei Ihnen ist!"
Danke sehr für solche Rückmeldungen... sie motivieren mich, immer weiter dran zu bleiben, einen Gegenpol zu unserem medizinischen System anzubieten, das, wie ich auch immer wieder aus Berichten erzählt bekomme, mehr und mehr völlig am Menschen vorbei geht.
Natürlich reicht es im medizinischen Bereich nicht aus, eine gemütliche Wohlfühloase zu schaffen, die fachliche Kompetenz ist dabei unerlässlich. Aber das muss in meinen Augen auch kein Widerspruch sein - ganz im Gegenteil! Menschlichkeit und Wissen gehen gerade im Bereicht des Heilens untrennbar Hand in Hand.
Erstmal möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken.
Schon am nächsten Tag nach der Globulieinnahme wurde der Stuhlgang etwas besser. Am Abend begann die Nase zuzugehen und etwas zu laufen und niesen. Später kamen Halsweh dazu.
Die Erkältung blieb ca.10 Tage. Zwei Tage waren Kopfschmerzen dabei. Ab und an Hustenreiz
Der Stuhlgang war nach 3 Tagen normal und es kamen keine Beschwerden zurück.
Der Juckreiz auf der Haut wurde schnell besser und nach wenigen Tagen juckte es nur noch an der Außenseite der Armbeuge. Meistens nur am linken Arm, wo auch der Knochenbruch zuvor war. Der Juckreiz
ist noch da, aber nur sehr leicht auf beiden Seiten.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Mühe.
Aus ganzheitlicher Sicht ist es absolut erwünscht, dass ein sehr tiefes, destruktives Geschehen wie die Colitis Ulcerosa (geschwürige, auto-immune Darmentzündung) abgelöst wird von einer harmlosen Erkältung, die sich auf den äußeren Schleimhäuten abspielt und weder destruktiv noch gefährlich ist. In so einem Fall verlagert sich das Geschehen, einem der drei homöopathischen Heilungsgesetze folgend, von innen nach außen und zusätzlich, wie wir es in der Predicitive Homöopathie sehen wollen, weg von einem destruktiven pathologischen Geschehen. Die Patientin hat die Erkältung nicht behandelt, sondern einfach mit Ruhe und Hausmitteln auskuriert, was in diesem Fall sehr wichtig ist, um die Heilreaktion nicht zu unterdrücken.
|
|
|
|